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    <title>GfZK-3</title>
    <copyright>Copyright (c) 2008 Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig.</copyright>
    <link>http://www.gfzk-3.de/</link>
    <description>GfZK-3 News Feed</description>
    <language>en, de</language>
    <lastBuildDate>Thu Feb 9 2012, 14:18:53 Westeuropäische Normalzeit</lastBuildDate>
    <item>
      <title>atelier le balto &gt;Der Garten als Ausdrucksform&lt; - Kanal 11</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=299</link>
      <description>Kuratiert von Nini Palavandishvili, Barbara Steiner
&lt;br&gt;
Ausgangspunkt der Landschafts- und Gartenprojekte des &gt;ateliers le balto&lt; sind deren botanische, zivilisatorische bzw. kulturelle, ökonomische oder soziale Rahmenbedingungen. Mit einfachen gestalterischen Eingriffen und Mitteln, mithilfe von Stegen bzw. bestimmten Wegeführungen, unter Einbeziehung von Licht und Schatten, werden buchstäblich neue Perspektiven auf Grundstücke, auf Pflanzen und Bäume gelegt. Neupflanzungen orientieren sich stets an der Aufgabe und reflektieren den jeweiligen kulturellen Kontext. Die Ausstellung in der GfZK zeigt die prozesshafte Entstehungsgeschichte verschiedener Garten- und Landschaftsprojekte und stellt den methodischen und künstlerischen Ansatz des &gt;ateliers le balto&lt; vor. Einen besonderen Schwerpunkt erhält das Projekt des &gt;ateliers le balto&lt; für den Kultur- und Pilgerverein in Kleinliebenau e.V. bei Schkeuditz, das im Rahmen des Programms &gt;Neue Auftraggeber&lt; ein...</description>
      <pubDate>2010-06-19</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Konservierungsmaschine
Sammlung und Restaurierung. In der Sammlungsausstellung 2010
 - Kanal 11</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=300</link>
      <description>Olaf Nicolai über seine Arbeit &gt;Labyrinth&lt;, 1998&lt;br&gt;
Interview am 27.05.2010&lt;br&gt;
Fragen: Angelica Hoffmeister-zur Nedden, Sybille Reschke, Heidi Stecker</description>
      <pubDate>2010-06-19</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wer braucht schon Kunst? Versuch einer kulturpolitischen Vision. - Kanal 11</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=301</link>
      <description>19.5.2010, 19 Uhr, Gespräch mit Alexander Koch und Jan Turowski, GfZK-1 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
In den Massenmedien wurde nie so viel über Kunst berichtet wie heute. Doch - jenseits der Nachrichten spektakulärer Kunstmarktpreise oder Celebrity-Auftritte - welchen öffentlichen Raum kann die Kunst heute inhaltlich bespielen? 
Die diskursive Auseinandersetzung mit den Künsten kann sich potentiell in einen gesellschaftspolitischen Diskurs verlängern, zugleich besteht immer die Gefahr, dass sich die Künste als selbstreferenzielles Betriebssystem von der Gesellschaft abkoppeln. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Mit der Frage &gt;Wer braucht Kunst?&lt; gilt es zu ergründen, welche Bedingungen und Strukturen notwendig sind, damit kunstbezogene Kommunikationen Teil eines kulturellen und politischen Bildungsprozesses werden und auf diese Weise eher ihre emanzipatorischen Potentiale entfalten. 
Im Zentrum der Diskussion stehen dabei die veränderten künstlerischen Produktionsbedingungen der &amp;#8222;Neuen...</description>
      <pubDate>2010-06-10</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video. Carte Blanche diskursiv &gt;Das Resümee&lt; - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=303</link>
      <description>Auswertung zum Abschluss des Zweijahresprojektes und Buchvorstellung &gt;Carte Blanche&lt;
&lt;br&gt;
Die Galerie für Zeitgenössische Kunst, ein Museum und Ausstellungshaus, hatte elf Privatpersonen und Unternehmen, darunter auch einen Freundeskreis und zwei kommerzielle Galerien, ausgewählt und eingeladen, ihr Engagement für die Kunst in Form von Ausstellungen zu veranschaulichen und damit auch öffentlich zu machen. Beteiligt waren das Leipziger Internetunternehmen alpha 2000, die Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft, die VNG Verbundnetz Gas AG, die Sachsen Bank, die Galerien EIGEN+ART und Dogenhaus, die Sammlerinnen und Sammler Leon Janucek, Berlin, Brigitte und Arend Oetker, Berlin, Doris und Klaus F.K. Schmidt, Dresden, Vivien und Horst Schmitter, Hamburg, und der Freundeskreis Hans Brosch. Die Beteiligten konnten entscheiden, was sie zeigen wollten, sie hatten aber auch sämtliche Ausstellungskosten und anteilige Projektkosten (u.a. für Vermittlung, Kommunikation und eine...</description>
      <pubDate>2010-03-17</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Carte Blanche diskursiv: Gespräch zur Ausstellung  - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=305</link>
      <description>mit Hans Brosch, Josef Kloppenborg/Freundeskreis Hans Brosch, Carsten Probst und Heidi Stecker, moderiert von Barbara Steiner.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Als ungegenständlicher Maler nahm der 1943 in Berlin geborene Hans Brosch im Kunstbetrieb der DDR eine weitgehend isolierte Position ein. 1979 zog er nach West-Berlin, geriet aber mit dem erneuten Durchbruch figurativer Malerei auf dem westlichen Kunstmarkt bald erneut in eine Nische. Die aktuelle Ausstellung in der GfZK sucht das Werk von Hans Brosch in einer umfassenden Schau neu zu bewerten. Sie wurde vom  Freundeskreis Hans Brosch ermöglicht. Im Rahmen der Ausstellung &amp;#8222;Hans Brosch. Carte Blanche X: Der Freundeskreis Hans Brosch&amp;#8220; (bis 05.04.2010, GfZK-1) werden in &amp;#8222;Carte Blanche diskursiv&amp;#8220; die AkteurInnen zu Wort kommen. Sie werden sich im Rahmen des Projektes &amp;#8222;Carte Blanche&amp;#8220; zur Genese des jeweiligen Projektes und über ihre Absichten äußern. Josef Kloppenborg vom Freundeskrei...</description>
      <pubDate>2010-02-24</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video. Carte Blanche diskursiv  &gt;Deutsch-deutsche Kunstgeschichten&lt; - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=302</link>
      <description>Eckhart Gillen im Gespräch mit Barbara Steiner über Kunstbegriffe und ihre (immer noch) unterschiedliche Bedeutung in Ost und West </description>
      <pubDate>2010-02-03</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung: Carte Blanche XI: Vivien und Horst Schmitter - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=294</link>
      <description>23-JAN-2010 - 21-MÄR-2010, GfZK-2
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;
Am 26. Februar 2009 zogen Vivien und Horst Schmitter ihre Teilnahme am Projekt &gt;Carte Blanche&lt; überraschend zurück. Die Ausstellungsfläche bleibt daher während des vorgesehenen Zeitraumes ungenutzt.
&lt;br&gt;
1985 begannen Vivien und Horst Schmitter ernsthaft Kunst zu sammeln. Den Sammlungsschwerpunkt bildeten dabei Werke u.a. von Ernst Wilhelm Nay, Bernard Schultze, Stefan Wewerka, Stephan Balkenhol, Donald Judd. 1993 erwarb das Ehepaar Schmitter das Haus Rabe, eine von Adolf Rading in Zusammenarbeit mit Oskar Schlemmer geplante Bauhaus-Villa in Zwenkau. Vivien Schmitter ist als freiberufliche Kostümbildnerin, früher für das Theater und heute vorwiegend für Fernsehproduktionen, tätig. Horst Schmitter ist seit über 30 Jahren im Medienbereich tätig. Er gründete 1984 die Schmitter Media Agentur in Frankfurt am Main.
&lt;br&gt;
Eine der ersten Überlegungen zur Ausstellung in der GfZK bezog sich auf die Präsentation vo...</description>
      <pubDate>2010-01-23</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Carte Blanche X: Der Freundeskreis &gt;Hans Brosch&lt; - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=297</link>
      <description>Eröffnung am 22-JAN-10, 19:00 Uhr&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Für den 1943 geborenen Künstler Hans Brosch ist das Jahr 1979 biografisch einschneidend: Er verließ die DDR und siedelte nach West-Berlin über. Als ungegenständlich arbeitender Maler und Grafiker tauchte er in der offiziellen Kunst der DDR nicht auf. Auf der 9. Biennale Junger Kunst 1975 in Paris erregte Hans Brosch hingegen Aufmerksamkeit, weil sich seine Position von der Mehrheit der Kunstszene in der DDR unterschied. Der &gt;paradoxe geografische Entstehungsort&lt; seines Werkes, wie Werner Spies meinte, wurde gewissermaßen Teil der positiven Rezeption. Ermutigt vom Interesse der Presse sowie der Galeristen- und Sammlerszene an seiner Arbeit zog Brosch nach Westberlin. Er wechselte damit nicht nur den Ort, sondern auch das Gesellschaftssystem. Nachdem seine Arbeit zunächst zwischen die ideologischen Fronten des Kalten Kriegs geraten war, rieb sie sich wenig später am westlichen Kunstmarkt. Nach ersten künstlerischen Erfolgen w...</description>
      <pubDate>2010-01-23</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung: Carte Blanche X: Der Freundeskreis Hans Brosch - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=292</link>
      <description>23-Jan-2010 - 05-Apr-2010
Eröffnung am 22-Jan-2010, 19 Uhr
kuratiert von Carsten Probst und Heidi Stecker
GfZK-1
&lt;br&gt;
Für den 1943 geborenen Künstler Hans Brosch ist das Jahr 1979 biografisch einschneidend: Er verließ die DDR und siedelte nach West-Berlin über. Als ungegenständlich arbeitender Maler und Grafiker tauchte er in der offiziellen Kunst der DDR nicht auf. Auf der 9. Biennale Junger Kunst 1975 in Paris erregte Hans Brosch hingegen Aufmerksamkeit, weil sich seine Position von der Mehrheit der Kunstszene in der DDR unterschied. Der &gt;paradoxe geografische Entstehungsort&lt; seines Werkes, wie Werner Spies meinte, wurde gewissermaßen Teil der positiven Rezeption. Ermutigt vom Interesse der Presse sowie der Galeristen- und Sammlerszene an seiner Arbeit zog Brosch nach Westberlin. Er wechselte damit nicht nur den Ort, sondern auch das Gesellschaftssystem. Nachdem seine Arbeit zunächst zwischen die ideologischen Fronten des Kalten Kriegs geraten war, rieb sie sich weni...</description>
      <pubDate>2010-01-22</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Press release: Carte Blanche X: An initiative by the Freundeskreis - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=293</link>
      <description>23-Jan-2010 - 05-Apr-2010
Opens: 22-Jan-2010, 7 p.m.
curated by Carsten Probst and Heidi Stecker
GfZK-1

For the artist Hans Brosch (born 1943), the year 1979 was to be a pivotal one in his life: it was when he left the GDR and settled in West Berlin. As a non-figurative painter and graphic artist working in the GDR, there was no place for him in the country&amp;#8217;s official art scene. Brosch did however manage to attract attention to himself at the 9th Biennale of Young Art in Paris in 1975, as his style was distinctly different to the majority of artists in the GDR. What Werner Spies termed the &gt;paradoxical, geographic origin&lt; of his work to a certain extent also formed the way it was positivily received. Encouraged by the interest that the press, gallerists and various collectors showed in his work, Brosch decided to move to West Berlin. This did not just amount to a change of address, but to a complete switch of social system. After his work had initially found itsel...</description>
      <pubDate>2010-01-22</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Press release: Carte Blanche XI: Vivien und Horst Schmitter - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=295</link>
      <description>Leipzig, from 23-JAN-2010 to 21-MÄR-2010, GfZK-2
&lt;br&gt;
To much surprise, on 26 February 2009 Vivien and Horst Schmitter withdrew their participation in the &gt;Carte Blanche&lt; project. The exhibition space will therefore remain unused for the planned duration.
&lt;br&gt;
In 1985 Vivien and Horst Schmitter began collecting art more seriously. The focus of the collection was on works by Ernst Wilhelm Nay, Bernard Schultze, Ursula, Friedemann Hahn, Stefan Wewerka, Franz Gertsch, Stefan Balkenhol, Tomas Schmit, Donald Judd, amongst others. In 1993 the Schmitters bought Haus Rabe, a villa in Zwenkau designed by Adolf Rading in collaboration with Oskar Schlemmer. Vivien Schmitter is a freelance costume designer, who previously worked for the theatre and now mainly for television productions. Horst Schmitter has been working in media industry for over thirty years. In 1984 he founded the Schmitter Media Agency in Frankfurt am Main.
&lt;br&gt;
One of the preliminary ideas for the ...</description>
      <pubDate>2010-01-22</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Carte Blanche Diskursiv: Kultursponsoring - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=296</link>
      <description>Carte Blanche Diskursiv im Rahmen der Ausstellung &gt;Vor heimischer Kulisse&lt; - Kunst in der Sachsen Bank/Sammlung Landesbank Baden-Württemberg. 13.01., 19 Uhr, GfZK-2
&lt;br&gt;
Zum Thema &gt;Kultursponsoring&lt; spricht Barbara Steiner mit Matthias Brühl (alpha 2000), Bernhard Kaltefleiter (Verbundnetz Gas AG), Friederike von Reden (Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V.) und Frank Steinmeyer (Sachsen Bank/LBBW). 
&lt;br&gt;
Das Kultursponsoring gewinnt zunehmend an Bedeutung. Für Unternehmen ist es ein erfolgreiches Instrument der Unternehmenskommunikation und vermittelt der Öffentlichkeit ein positives Image. Gleichzeitig hilft es kulturellen Einrichtungen bei der Realisierung von Veranstaltungen und Ausstellungen, die infolge der begrenzten öffentlichen Mittel anders nicht zu realisieren wären. 
</description>
      <pubDate>2010-01-13</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überblick Carte Blanche 2009 - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=291</link>
      <description>Ausschnitte aus Carte Blanche diskursiv Veranstaltungen und Ausstellungen im Jahr 2009.</description>
      <pubDate>2009-12-31</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Carte Blanche IX: &gt;Vor heimischer Kulisse&lt; - Kunst in der Sachsen Bank/Sammlung Landesbank Baden-Württemberg - Carte Blanche</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=290</link>
      <description>07.11.2009 - 10.01.2010 
&lt;br&gt;
Kuratiert von Julia Schäfer 
KünstlerInnen: Kay Bachmann, Tilo Baumgärtel, Christiane Baumgartner, Tim Eitel, Henriette Grahnert, Christine Hill, Christian Jankowski, Martin Kippenberger, Uwe Kowski, Susanne Kühn, Thomas Locher, Regine Müller-Waldeck, Michel Majerus, Olaf Nicolai, Neo Rauch, Evelyn Richter, Christoph Ruckhäberle, Karin Sander, Andreas Slominski, Julia Schmidt, David Schnell, Annette Schröter, Tina Schulz, Wolfgang Tillmans, Albrecht Tübke, Matthias Weischer
&lt;br&gt;
Eröffnung am 06-NOV-09, 19:00 Uhr
&lt;br&gt;
Die Carte Blanche Nr. IX geht an die in Leipzig ansässige Sachsen Bank, die die Plattform nutzt und ihr Engagement in Sachen Kunst im Neubau der GfZK einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das Engagement der Sachsen Bank zur Förderung von Kunst und Kultur in Sachsen und Mitteldeutschland hat eine lange Tradition. Die Ausstellung gliedert sich in zwei Teile. Zum einen gibt die Bank Einblick in ihre geförderten und ge...</description>
      <pubDate>2009-11-06</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Definition: Kunstpreis - Alphabet</title>
      <link>http://www.gfzk-3.de/index.php?cmd=show&amp;id=282</link>
      <description>Kunstpreise: sind Auszeichnungen unterschiedlichster Art, die von staatl., kommunalen oder korporativen Institutionen, privaten Stiftungen usw. für Verdienste in den einzelnen Künsten verliehen werden; allg. ist bes. im 20 Jh. in nahezu allen Ländern die Zahl der regelmäßig oder unregelmäßig verliehenen K. stark angewachsen (so gibt es Preise von Akad.n in vielen Länder - eine Tradition z.B. auch der Kunstakademien seit dem 18 Jh. mit Medaillen oder Stipendien an Absolventen für Auslandsaufenthalt verbunden).&lt;br&gt;
//Lexikon der Kunst; Band IV. E. A. Seeman Verlag. Leipzig. 1994//&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Art prizes denotes all kinds of prizes awarded by state, local or corporate institutions, private foundations, etc., for achievement in the various art disciplines; generally speaking, the number of regular or one-off prizes for art has increased greatly in almost all countries, especially in the 20th century (for example, there are prizes from academies in many countries – since t...</description>
      <pubDate>2009-11-06</pubDate>
    </item>
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